Alfred Olbrich – Gründer und Wegbereiter des Orchesters

Alfred Olbrich

1904

Geboren in Freiburg, Schlesien.

Erster Unterricht beim Vater in Klavier und Violine.

Besuch des Konservatoriums in Waldenburg, Schlesien.

1927
Fortsetzung des Klavierstudiums und Aufnahme eines Studiums für Musiktheorie und Cello an der Kapellmeisterklasse der Orchesterschule der Sächsischen Staatskapelle Dresden.
1936
Zusatzstudium als Lehrer für Akkordeon an der Harmonika-Fachschule in Trossingen, Abschluss mit dem Diplom für Akkordeonlehrer. In Dresden war er der erste Diplom-Akkordeonlehrer.
1937
Gründung eines Akkordeonorchesters.
1936 bis 1962

Konzerttätigkeit als Solist und im Duo mit Curt Mahr, später mit Christa Eckhardt.

1949
Mitglied des künstlerischen Beirates der Deutschen Volksbühne.
1962

Lehrer im Hochschuldienst an der Pädagogischen Hochschule Dresden.

Mehrere Jahre Mitglied internationaler Jurys bei Harmonikawettbewerben.

Komponierte Werke für Solo-Akkordeon und für Akkordeonorchester.

1979

Alfred Olbrich verstarb im Alter von 75 Jahren in Dresden.

Konzertplatz Weißer Hirsch 1973

Dirigenten | Anita Heinze